TRANSFORMERS

Audiovisual Portraits
                                                                                                                          Installation views  Museum Pankow, Berlin


Mark LOREM IPSUM


























                                                                   


                 
     
    

 










Mark LOREM IPSUM
Transformers  ist eine audiovisuelle Portraitreihe um 12 Sportler*innen. Ausgangspunkt ist die Präsenz von sport- und fitnesstreibenden Menschen im urbanen Raum,die wachsenden Anzahl von Fitnessstudios und die Vermarktung von sportlichen Körpern. In einer Welt in der Konzerne Handlungen anweisen  und Individuen motivieren mit Slogans wie „just do it!“, „do you believe in more?“ und „originals are never finished“. Der Ort der das derzeitige Phänomen der Körperoptimierung besonders deutlich zeigt, ist heutzutage das Fitnessstudio: Man sieht ein Nebeneinander von gleicher Aktivität, die aber nicht im Sinne eines Miteinanders geteilt zu werden scheint. Womöglich ist diese Form der Leistungssteigerung und Körperoptimierung ein Resultat des nun seit 30 Jahren best ehenden Trends der Individualisierung. Dabei wird der Körper zum Projekt, und die sportliche Aktivität macht den Körper zur Marke, die den Individualisierungstrend ins Gegenteil umstülpt: an die Stelle des Individuums tritt der „Typus“.
Dass das menschliche und gesellschaftliche Leben sich kaum so vereinzelt und uniformiert gestalten kann, wie es sich zunächst in den Fitnessstudios dem Auge zu zeigen scheint, hat Lea Hopp bewogen, den sozialisierten Menschen gerade an diesem Ort der individuellen Leistungssteigerung und Körperoptimierung neu zu entdecken. des nun seit 30 Jahren bestehenden Trends derIndividualisierung.

Die Fragen und Beobachtungen führten sie zu der fotografischen Auseinandersetzung mit 12 Personen, denen sie in verschiedenen Fitnessstudios und im öffentlichen Raum begegnet ist. Sie wurden von ihr an jeweils ausgewählten Orten fotografiert, während sie dort ihren sportlichen Aktivitäten nachgingen. Entstanden sind über die Fotografien hinaus 12 extensive Interviews mit den Akteur*innen, die in Form von Audio- und transkribierten Gesprächsfragmenten die Bilder begleiten.

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